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Wir luden ein:


Dienstag, 30.11.2010, 19.30 Uhr

Ort: St. Winfried, Unterkirche

Thema:
Christen + Muslime: Wie geht das Miteinander?

 

Ein aktuelles und auch hochbrisantes Thema, nicht nur bei uns. Migration und Integration beschäftigen nicht nur in unserem Land die öffentliche und politische Diskussion. Auch das Verhältnis der Weltreligionen  Christentum und Islam ist nicht ungetrübt und bedarf sicher mehr eines Miteinander als Gegeneinander. Wir laden deshalb - gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk und der Missionsprokur der Salesianer-Bonn - ein zu einer hochinteressanten Veranstaltung, an der wir diese Fragen ansprechen und diskutieren können.

Drei hochkompetente Personen werden uns für Problemdarstellung und Fragen zur Verfügung stehen.

            

 Karin Kortmann                          Aiman Mazyek                                     Melanie Miehl                                           

Frau Kortmann ist Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Vorsitzende der SPD-Düsseldorf. Von 1998-2009 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2005-2009 Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Herr Mazyek, Medienberater. Seit 2006 war er Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland und seit September 2010 ist er dessen Vorsitzender.

Frau Melanie Miel ist eine deutsche Islamwissenschaftlerin und Publizistin. So war sie von 2003 bis 2008 die christliche Vorsitzende des "Koordinierungsrates des christlich-islamischen Dialogs e. V." (KCID), dem Dachverband der christlich-islamischen Dialogorganisationen in Deutschland und ist Beraterin zu Islam- und Dialogthemen.

 Wir laden herzlich zu dieser Veranstaltung ein.





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Wir luden ein:

DONNERSTAG, 17. September 2009, 18.00 h
berichteten

Julia Burmann, Kinderrechtsexpertin (KNH) über die rechtliche Situation
     der Kinder weltweit und
Christoph Lüttenberg mit Isabel Schwedhelm über ihre Erfahrungen mit
     der rechtlichen und tatsächlichen Situation in Ländern der dritten Welt.

Kinder haben Rechte!

20 Jahre UN- Kinderrechtskonvention

Brauchen Kinder Rechte? Die Vereinten Nationen haben 1989 in der „UN-Kinderrechtskonvention“ u.a. das Recht auf Bildung, Gesundheit, Spiel, Schutz vor Ausbeutung und Mitbestimmung als Menschenrecht garantiert. Wie werden ihre Rechte in der Praxis berücksichtigt und wer garantiert ihre Einhaltung? Die Kinderrechtsexpertin Julia Burmann (Kindernothilfe) wird in Ihrem Vortrag Anspruch und Wirklichkeit der Konvention kritisch würdigen. Christoph Lüttenberg und Isabel Schwedhelm sind gerade von einem einjährigen Freiwilligendienst aus Benin und Paraguay zurückgekehrt. Sie werden erzählen, welche Bedeu- tung die Kinderrechte in armen Ländern haben und welche Herausforderung diese für die Arbeit von Freiwilligen
darstellen.




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Wir luden ein:

In unserer Reihe "5 nach Sechs - Eine Welt" luden wir ein:

Termin:          08.05.2007, 18,05 Uhr

Thema:    Mit Werten führen

Referent:  Dr. Klaus Dieter Schmidt   
                        Geschäftsführer des Immobilien-
                              fonds von IVG in Bonn

                             







Termin:          22.05.2007, 18.05 Uhr

Thema:          Das Verhältnis von Christen und Muslimen
                       am Beispiel Bethlehem

Referenten:  Ghada Hazboun, röm.-kath. Palästinenserin, Projektmanagerin für
                             NGOs und internationale Organisationen im Nahen und Mittleren Osten

                             Rolf Röttgen, Evangelischer theologe und Sozialarbeiter, tätig in
                             Projekten der interreligiösen Erziehung, Bethlehem / Palästina

                                                      



Am 19.09.2006, 18.05 Uhr hatten wir in unserer  Unterkirche
Frau Prof. Dr. Dr. hc.
Ursula Lehr, BMin. a. D. als Referentin in unserer Reihe AuK zu Gast. zu dem

Thema:     Jung und Alt in einer Gesellschaft
                langen Lebens - Der demographische
                Wandel als
Anfrage

Sie ließ uns teilhaben an ihren reichen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen über den demographischen Wandel unserer Gesellschaft und seiner Auswirkungen. Auch die Kirchen und die Anforderungen an sie ließ sie dabei nicht aus. Viel Nachdenkenswertes.



                                    

Im Rahmen unserer Reihe "Arbeitswelt und Kirche" luden wir - gemeinsam mit dem Ramersdorfer Kreis" - ein zu einem Abend

mit 
          Bischof Adriaan van Luyn,

               Rotterdam
                 seit kurzem Präsident der  
                    Europäischen
Bischofskon-
                   
ferenzen bei der EU
               

Termin:     Montag, 03. Juli 2006,                    19.30 Uhr
Thema:  
Europa zwischen Geist und Wirtschaft
                  Zur Rolle der Christen im Einigungsprozeß
                  Bleibt Europa ein christlich geprägter Kontinent?


Die positive Resonanz zeigte sich in dem hervorragenden Besuch und der lebhaften Diskussion.



                                       




Montag, 13.02.2006, 19.30 Uhr
                                                  


Referent:
         Dr. h.c. Josef Thesing      
     
         bis Ende 2002 stellv. Gen.-
         Sekretär der Konrad-Adenauer-
         Stiftung
                                               

Thema:
             Die Europäische Union
          als Wertegemeinschaft!
             Der Referent nimmt Stellung zum Entwurf der Europ.
             Verfassung. Er betont, nicht Ökonomie allein oder
             Haushaltsfragen sollten die Europäische Politik be-
             stimmen. Vielmehr sollte im Mittelpunkt der Mensch
             stehen, seine Rechte, seine Möglichkeiten. Basis für alles
             in Europa sollte dessen christliches Erbe sein.


 

                                                                                        
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Dienstag, 28.03.2006, 18.o5 Uhr

Referent: Hermann Josef Moths, Leiter der Abt.
                      Soziale Dienste Fa. Henkel Dssdf.
                    
Thema:       Familienfreundlichstes  
                       Großunternehmen
                       Deutschlands: Henkel in
                       Düsseldorf

 

                             Die Familienministerin und der Wirtschafts-
                       minister haben im Sommer 2005
Deutschlands
                       familien freundlichste Unternehmen ausgezeichnet.
                       In fünf
Kategorien wurden Betriebe prämiert, die
                       vorbildliche Modelle im Bereich
Unternehmen und
                       Familie entwickelt und umgesetzt haben. In der
                       Kategorie
„Grosse Unternehmen“ siegte die Firma
                       Henkel in Düsseldorf. Die Veranstaltung
stellt ihre
                       wichtigsten Initiativen vor.



                                                
                                             
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weitere Veranstaltungen in der Reihe "5 nach sechs - Arbeitswelt und Kirche" in den vergangenen Jahren:

 

 18.März 2003, 18.05 h:

 
       Referentin: Dr. Stefanie Wahl, Institut für Wirtschaft
                     und 
Gesellschaft e.V., Bonn 
      Thema: Vor dem Kurswechsel - Arbeit und Sozialstaat
                 im 
Umbruch

 

 

 01. April 2003, 18.05 h:

     Referent: Stefan Schroer, Altabt Königsmünster, Meschede
     Thema: Arbeit und Spiritualität - Warum beides zusammen-
                gehört.

  

08. April 2003, 18.05 h

      Referent: Joachim Sikora, KSI, Bad Honnef 
     
Thema: Zeit statt Geld - Von der Geld- zur Zeitwirtschaft


30. Sept. 2003, 18.05 h:

 
      Referent: Dr. Norbert Feldhoff, Generalvikar, Köln 
     
Thema: Wie wirtschaftet die Kirche mit unserem Geld?

 

14. Okt. 2003, 18.05 h:






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