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Aktuelles: Wir laden ein: ![]() Dank und Abschied Dr. Helmut Geiger wird in den nächsten Wochen seinen Wohnsitz in unserer Gemeinde aufgeben und nach Berlin umziehen. St. Winfried hat ihm viel zu verdanken. Am kommenden Sonntag, 18.03.2012, beim monatlichen Frühschoppen wollen wir ihn verabschieden. Sternsingeraktion 2012 Auch in St. Winfried machten sich die Sternsinger auf, um den Menschen ein Zeichen zu setzen für eine gerechte Welt. Sie sammelten Geld für Kinder in Not. Schwerpunktland für diese Hilfe ist dieses Jahr Nicaragua. Unter dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“ haben 20 Sternsinger, unterstützt von 5 philippinischen Mädchen, am 5.1.2012 Am 6.1.2012 sind 12 Sternsinger unterwegs gewesen zu weiteren 5 Behörden; zwischendurch haben sie auch die Patienten im Johanniterkrankenhaus besucht. Bei der Deutschen Welle hat Mario Reynoso von der spanisch sprechenden Gemeinde zusammen mit fünf Schülerinnen aus Peru und Ecuador auf die Sternsinger gewartet: zwei Weihnachtslieder auf Spanisch sind hier im Wechsel mit unsern Sternsingerliedern vorgetragen worden. Die DW hat dies alles aufgenommen und als Botschaft unserer Sternsinger, die sich diesmal besonders für die Kinder in Nicaragua eingesetzt haben, in ihrem Programm in die Welt gesendet. Nach dem Empfang ist die Gruppe ins Casino gezogen und hat dort für Mitarbeiter und Gäste gesungen und gesammelt. Ein reichliches Mittagessen hat ihren Einsatz belohnt. Bei allen Behörden und Einrichtungen sind die Sternsinger zumeist von den höchsten verantwortlichen Repräsentanten begrüßt worden. Alle haben ihre höchste Anerkennung ausgesprochen und freuen sich schon auf den nächsten Besuch. Am Nachmittag des Dreikönigstages hat dann das Domradio Köln kurz über den Einsatz unserer Sternsinger berichtet. Wir danken allen Spendern. Segen für die Häuser: 20*C+M+B*12; Christus mansionem benedicat.
![]() Seltenes Goldenes Priesterjubiläum Pater Oerder
Eindrucksvolle Feier Am 03. Juli 2011 feierte Pater Oerder
sein 50-jähriges Priesterjubiläum.
Lange Jahre war er Pfarrer in St. Winfried und hat die Gemeinde nicht nur aufgebaut. sondern entscheidend geprägt. Unsere Pfarrei hat ihm viel zu verdanken. Festlich haben wir sein Jubiläum mit ihm begangen. Prominente Gäste und Freunde von Pater Oerder zelbrierten die Festmesse mit, so insbesondere Bischof Adrian van Luyn und Kardinal Raffaele Farina, Leiter der Vatkanischen Bibliothek und des Vat. Archivs. Er hielt in Deutsch die Predigt und ging dabei ein auf das Leben und Wirken von P. Oerder und die Aufgaben des Priesters. Der Kirchenchor St. Winfried und Dorothee Jansen gestaltete die Messe musikalisch. ![]() Beim Empfang nach der Festmesse würdigten Bischof A. van Luyn, der Vorsitzende des Ortsausschusses, M. Kuhl, und weitere Personen das Wirken P. Oerders und seine Verdienste. Wir wünschen P. Oerder noch viele Jahre in Gesundheit und Gottes Segen. ![]() ![]() Bischof A. van Luyn Kardinal R. Farina Weitere Bilder sind zu finden unter "Bilder", P. Oerder 50 J. Priester. ![]() Internationales Pfarrfest 2011
wieder ein voller Erfolg! Auch dieses Jahr, am 10. Juli 2011, feierten die drei Gemeinden Philippinische Gemeinde,
Spanisch sprechende Gemeinde und die deutsche Gemeinde wieder ihr Pfarrfest. Der Himmel hatte ein Einsehen und schickte uns keinen Regen, obwohl man manchmal mit Sorge nach oben schaute. So stand der Feier nichts im Wege. zahlreiche Gäste, auch aus den Nachbarpfarreien im Pfarrverband freuten sich über gutes Essen, ein kühles Kölsch oder ein Glas Wein und die dargebotene Unterhaltung. Spanische Tänze, ![]() ![]() Sockenspiel der Jugend und eine Tombola mit zahlreichen Preisen trugen zur Freude bei. Der Erlös der Tombola wird, wie jedes Jahr, wieder guten Zwecken zugeführt, auch für benachteiligte Jugendliche in der Dritten Welt. ![]() Wir luden ein: ![]() Don Bosco Forum am 22. Januar 2011 der Don Bosco Mission! Am 22. Januar fand das Don Bosco Forum im Posttower im Bonn (Platz der Deutschen Post, gleich neben dem Don Bosco Zentrum) unter dem Titel „EinSatz für Jugendliche“ statt. Als Gastredner konnte Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga aus Honduras gewonnen werden. Er sprach über die Überwindung der Armut vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Finanzkrise und der Krise in der Kirche. Wir freuten uns desweiteren 40 Teilnehmer der internationalen Jugendkonferenz „My World – One World?!", die im Vorfeld des Forums in Bonn stattfand, begrüßen zu dürfen, die einen Teil des Programms gestalteten. Um 18:00 Uhr wurde im Anschluss an das Programm eine Messe in St. Winfried gefeiert und danach eingeladen zu einem Imbiss in die Unterkirche. ![]() Orgelkonzert am 06.02.2011, 19.30 Uhr, St. Winfried ![]() Es spielten vierhändig Georg Friedrich und Michael Gassmann Werke von W. A. Mozart und M. Wesley ![]() ![]() Sternsingeraktion 2011 ein toller Erfolg!!!
Ganz herzlichen Dank an unsere Sternsinger und alle Spender. ![]() Wir luden ein Dienstag, 30.11.2010, 19.30 Uhr Ort: St. Winfried, Unterkirche
Zu diesem Thema diskutierten am 30. November im Bonner Don Bosco Zentrum die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Karin Kortmann, und der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman A. Mazyek. „Es fehlt in der Gesellschaft an Solidarität, wenn es um das Menschenrecht auf Religionsfreiheit nicht nur für Christen und Juden sondern auch für Muslime geht. Weshalb steht niemand auf, wenn hier Plakate für ein Minarett-Verbot geklebt werden?“ fragte Frau Kortmann. Es gebe viel zu wenig gegenseitige Kenntnis zu den jeweiligen Glaubensinhalten und religiös-kulturellen Traditionen. Der schulische Religionsunterricht müsse da mehr tun. Christliche und muslimische Familien würden zu wenig den Kontakt miteinander suchen; das praktische „Miteinander“ müsse verbessert werden. Der Koran „fordere die Muslime zu Respekt und Dialog mit Christen auf“, betonte Aiman Mazyek. Es gehe keineswegs um Assimilation der muslimischen Zuwanderer, sondern um eine gute Integration in die demokratisch-freiheitlich Gesellschaft ohne die eigenen Wurzeln zu verlieren. Leider gebe es paranoide Horrorvorstellungen, die den Islam als Bedrohung darstellen. Er erinnerte daran, dass die meisten Opfer islamistischen Terrors Muslime und nicht Christen sind. Deutsche Muslime hätten ebenso Sorge vor terroristischen Anschlägen, wie andere Bürger. Ein ganz schwarzer Punkt sei allerdings die Situation im Nahen Osten: Die Politisierung von Religion belaste dort massiv das Zusammenleben von Christen und Muslimen. Die teilweise heftigen Diskussionsbeiträge der Zuhörer, moderiert von der Islamwissenschaftlerin Melanie Miehl, zeigten, dass die Frage des „Miteinanders“ nicht allein Sache von Theologen ist, sondern von Christen und Muslimen als „Dialog des Lebens und Handelns“ geführt werden müsse. In Bonn besteht beispielsweise ein Rat der Religionen, der recht erfolgreich das praktische Zusammenleben von Christen und Muslimen thematisiert um das „Miteinander“ zu verbessern und zu vertiefen. Leider war der Der Abend war leider für alle Fragen zu kurz. Veranstalter war die Pfarrei St. Winfried, das Katholische Bildungswerk Bonn und Don Bosco Mission. ![]() Bruder Bernhard Möller verstorben.
Br. B. Möller war über mehrere Jahrzehnte in unserer Pfarrei aktiv; zurückhaltend und bescheiden versah er seinen Dienst als Mesner in St. Winfried, obwohl körperliche Beschwerden dies ihm sehr erschwerten.Am 29.09.2010 trugen wir ihn in Köln zu Grabe. Der Herr schenke ihm seinen Frieden. ![]() Pater Demming verabschiedet.Im Juli diese Jahres gab Pater Demming seine Funktion - nach fast neun Jahren - in unserem Pfarrverband Bonn-Süd auf und übernahm eine neue Stelle als Vikar auf der Beueler Seite. St. Winfried verlor damit seinen letzten eigenen Pfarrer. Ursache war die Neuorganisation unseres Pfarrverbandes und die personelle Neuanpassung an diese Struktur. Bei einem kleinen Empfang nach einem gemeinsamen Gottesdienst am 26.09.2010 ging der Vorsitzende unseres Pfarrgemeinde-ausschusses, Manfred Kuhl, auf das Leben und Wirken P. Demmings ein, sagte ihm ein herzliches "Vergelt's Gott" und wünschte ihm für seine neue Aufgabe alles Gute.P. Demming wird, was uns sehr freut, aber weiter Direktor der Niederlassung der Salesianer Don Boscos und uns so in gewisser Weise erhalten bleiben. ![]() Pater Demming, herzlichen Dank für Ihr Wirken in St. Winfried und Gottes Segen für Ihre weitere Tätigkeit. ![]() Wir luden ein: ![]() Eintritt frei; um eine großzügige Spende wird gebeten. ![]() Wir luden ein: Dienstag, 13.07.2010. Zeit: 18.oo Uhr Thema: Wiederaufbau Haiti – Was passiert mit den Millionen? Mindestens 222.000 Menschen, vermutlich sogar doppelt so viele, verloren am 12. Januar 2010 bei einem verheerenden Erdbeben auf Haiti ihr Leben in den Trümmern. 13 Sekunden reichten aus, um das vorher schon bettelarme Land vollends ins Chaos zu stürzen. Auch die Einrichtungen der Salesianer Don Boscos wurden größtenteils zerstört. Aus allen Kontinenten kamen Solidaritätszusagen, Hilfslieferungen und Spenden. Sechs Monate später haben konnten sich die Besucher im Don Bosco-Zentrum über die Wiederaufbaupläne unserer Partner informieren. Als einer unserer Gäste beeindruckte besonders Pater
Modell einer preiswerten und leistungsfähigen WasseraufbereitungsanlageStra , der seit über 30 Jahren in Port au Prince lebt und arbeitet und beim Erdbeben selbst verschüttet und schwer verletzt wurde. In den letzten Jahren war er Leiter des Berufsbildungszentrums ENAM der Salesianer Don Boscos, das auch zerstört wurde. Er schilderte, wie er die Tage rund um den 12. Januar erlebt hat und vor welchen Herausforderungen der Wiederaufbau steht. Sein Resumee: Haiti is not hopeless! Unterstützt wurde er von Wolfgang Tüdele, Care, sowie Dr.Nelson Penedo- Don Bosco Mission, und Claudia Moll - Don Bosco Jugend Dritte Welt, die Haiti in den letzten Monaten besucht haben und Wiederaufbauprojekte betreuen. ![]() Schwierigkeiten bereiten dabei insbesondere die Grundstücksfragen, die sich nur schwer oder gar nicht lösen lassen. Haiti, so die einhellige Meinung. Haiti ist das komplexeste Unglück der vergangenen Jahrzehnte.Es wird, so alle Referenten, noch viele Jahre dauern, bis alle Nachwirkungen des Bebens behoben sind. Immer noch ist Ersthilfe notwendig. Erst langsam kann mit dem Aufbau von Häusern und der Infrastruktur begonnen werden. Es fehlen auch französichsprachige professionelle Helfer, auch für die Zusammen-arbeit mit der Landesregierung und der Bevölkerung. ![]() Es wird schwer, aber es ist keineswegs hoffnungslos. |
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